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Brian Bent

Ich bin Brian David Bent und bin in Inglewood Kalifornien L.A. geboren. 1971 zogen wir mit meinen Großeltern von Redondo Beach nach Capistrano Beach. Mein Onkel und meine Mutter gingen auf die „Aviation High School“ und sie standen auf Autos und Surfen. Meine Mutter modelte und war ein Kontrolleur in einem Supermarkt. Wir hatten alle eine enge Familienbindung. Am Wochenende veranstalteten wir Flohmärkte und „Garage Sales“, wo man Bilder und Antiquitäten kaufen konnte. Überall um mich herum herrschte dieser Vintage Vibe und ich liebte es. Meine Mutter kannte einige Surfer in der Umgebung von Hermosa Beach und mein ältester Onkel begeisterte sich schon in den frühen und späten 60er Jahren für Autos. Meine anderen Onkel waren auch gute Surfer. Einer war in den späten 70er Jahren bis Anfang der 80er Jahre ein professioneller Surfer, sein Name war Rocky Sabo. Mein Idol, ich sah auf zu ihm, er war der Coolste und er zeigte mir, wie man Wellen reitet und Bilder malt. Sein Schlafzimmer war voll von Wandbildern. Von ihm habe ich mein erstes Round Pin Single Fin im Jahr 1981 bekommen. Gesponsert wurde er von „Jacobs“, „Dewey“, „Weber“, „Kanoasurf“ und „Rick Surfboards“. Als Rick Stoner verstarb, gründeten drei Jungs „Becker Surfboards“, einer war der Shaper von Rick, Phil Becker. Dave Hollander führte das Geschäft und machte die Color Jobs für die Boards und Steve war der Glasser. Mein Onkel Rocky eröffnete einen „Becker Surfshop“ in der Mission Viejo, Orange County. Er stellte mich ein und ich baute Skateboards und bemalte sie. Für jedes Board gab es 5 Dollar. Das war 1985. Gesurft wurde in der Freizeit. Das Longboard war mein ständiger Begleiter. A. Wardy, der Vater meines Freundes, und ich liebten es, einfach nur dahinzugleiten. Surfen war einfach die beste Sache, die es gab. Als Erstes lernte ich einen Floater, um später alles miteinander kombinieren zu können. Glide, Floater, Glide und dann den Noseride. Von 1983 bis 1993 nahm ich an Longboard-Contests teil. In den Jahren verbrachte ich die meiste Zeit bei meiner Großmutter. Mein Opa verstarb und sie wollte nicht alleine in dem Haus leben.

So blieb ich und hörte die Surfmusik meines Onkels, spielte die Gitarre meines Großvaters und hatte einen kürzeren Weg zum Strand. Ich verließ „Becker Surfboards“ für ein Jahr und da lernte ich meine Frau in einem 50er Jahre Diner kennen. Zu der Zeit war John Manager von Becker Surfboards und er holte mich wieder zurück. Von da an entwarf ich Prints und machte das Merchandising für Becker. In den nächsten 20 Jahren wuchs das Geschäft und ich entwickelte mich zu einem klassifizierten Künstler. Mein Vater starb 1984, ich hatte keine Vaterfigur mehr und war selbst ein junger Vater. Ich hatte Angst und Sorgen. Da brachte mir meine Frau Jesus etwas näher. Sie sagte, ich könne ihm vertrauen, und das tat ich, er half mir. Punkrock oder Rockabilly, Trinken oder Surfen, nur der Herr konnte mir die Ruhe geben, die ich brauchte.

Ein anderer Freund und dessen Vater besaßen eine Pizzeria und eine Bar. Er sah jeden Tag, wie Menschen fertig und kaputt an der Bar saßen, so konnte das nicht weitergehen. Er dachte sich: Diese Leute brauchen Hilfe und aus dem Grund werden wir eine Kirche gründen. Ich war kein Priester, aber ich war Messdiener in der Jugendgruppe der Kirche. Das wollte ich teilen … Gott nahm mir viele Ängste und Sorgen im Leben ab. So wurde die „HOT ROD CHURCH“ geboren. Monate später, als wir die ganzen Menschen in den Messen sahen, änderten wir den Namen in „HOT ROD CHURCH FOR SINNERS“ (Hot Rod Kirche für Sünder).

Sie wissen, dass sie Sünder sind. Menschen, die bereits wissen, dass sie am Abgrund stehen, benötigen praktische Ratschläge, wie sie leben sollen. Ich spielte mit meiner Band und verkündigte die Message mit Rockabilly Gospel. Wir bauten ein Hot Rod als Maskottchen für die Kirche und so kam ich 2004 in das „Hot Rod Magazine“. Zu der Zeit malte ich auch schon lange Bilder für die „Dirt Gallery“. Im Moment bin ich bei „Art Republic“, dort habe ich eine Star-Wars-Ausstellung mit anderen Künstlern. Zurück zum Thema … Eines Tages brachte mein Kumpel JJ Wessels ein Kookbox Log von Steve Lalond mit zum Strand. Alles passte zusammen, die Hot Rods oder die alten Rennwagen, die ich baue, das Malen, die Kleidung, die ich entwerfe, und die Musik. Das ist ein großes, großes Geschenk und ein Segen. Für mich ist die Ära um die 30er bis 40er Jahre mit Surfen, Hot Rods und Rennfahrern total begeisternd, dazu ein Hauch der 50er Jahre, gemixt mit dem Stil der 80er Jahre, und wir bekommen eine technologische Kunst. Einfach und roh. Im Grunde genommen die ersten Entwürfe für Autos oder Surfboards. Am schönsten ist es aber, wenn ich die Autos zum Laufen bringe und abends als BENTDUO mit meiner Tochter einen Gig spiele. Wir haben so viel Spaß dabei … THAT´S THE BEST.

Vielen Dank.

Brian Bent[/text_output][/vc_column][/vc_row]