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Surfing

Hobie story

1958 entwickelte er mit Gordon Bord „Grubby“ Clark einen kommerziellen Polyurethan-Schaum. Ab diesem Zeitpunkt wurden alle „Hobie Surfboards“ aus dem bekannten Clark Foam gebaut (bis 2005 wurden fast alle Surfboards weltweit aus Clark Foam gebaut). Sie hatten zwar nicht die ersten Surfboards aus Polyurethan, weil Dave Sweet aus Santa Monica heimlich schon 1954 an dem Foam gearbeitet hat, um den Schaum zu perfektionieren, aber Alter und Clark vermarkteten ihr Produkt besser als Sweet. Mit einer beispiellosen Geschwindigkeit wurde „Hobie Alter“ zum Branchenführer für die nächsten zwölf Jahre. Mitte der 60er Jahre verkaufte er bis zu 6.500 Platten jährlich. In der Zwischenzeit, um genau zu sein 1964, startete die Produktion von Hobie Skateboards, es waren kleine Balsa-Surfboards und mit dem heutigen Board nicht mehr zu vergleichen. Er war nicht sonderlich begabt, aber dafür hatte er sein Skate-Team und man muss ja auch nicht alles können.

Im Jahr 1967 fing dann alles wie in einem Traum an. Eine Zeichnung im Sand bei einer Strandparty eröffnete Alter neue Dimensionen. Wayne Schafer, Sandy Banks, Phil Edwards und ein paar Surfer aus den frühen 60er Jahren saßen zusammen und Hobie ließ den Traum Wirklichkeit werden.[/text_output][/vc_column][/vc_row]

Der „HOBIE CAT 14“ war geboren, auch wenn es nur eine Skizze im Sand war, war diese Idee eine Weltneuheit.Er wollte ein Boot, das man leicht vom Strand über die Brandung starten kann, und es war dieser 14-Fuß-Fiberglas-Einman-Katamaran mit asymmetrischen Rümpfen, der im Alleingang den Kurs des Segelsports angab und eroberte. „THE CAT THAT FLIES“ hieß es im „Life-Magazin“ von 1968. Mehr als 110.000 HOBIE 16 (das beliebteste Hobie-Cat-Modell, das 1969 veröffentlicht wurde) wurden weltweit bis heute gefertigt. Alter verkaufte Hobie Cat an die Coleman Outdoor Supply im Jahr 1976, war aber weiterhin an den Entwürfen und an den Rechten beteiligt.

Hobie und seine Freunde begannen schon sehr bald mit einer Kleinserie und erfanden auf diese Art und Weise den „Hobie way of life“. In den vergangenen Jahren hat sich im Bereich der Strandkatamaran viel getan. Mit einer Reihe an Booten für Einsteiger, Umsteiger, Kinder und Segelschulen kümmert sich Hobie Cat aktiv um den seglerischen Nachwuchs. So ist der Hobie 16 seit Jahren offizielles Jugendboot des DSV. Aber auch für die Regattabegeisterten bietet Hobie Cat ausreichend Möglichkeiten, an ihre Grenzen zu gehen.
Doch eines haben alle Boote der Hobie-Cat-Werft gemeinsam. Sie bieten Spaß, Faszination und den Rausch der Geschwindigkeit bei möglichst wenig Aufwand. Des Weiteren sind die „Hobies“ dank der hervorragenden Qualität äußerst langlebig und bieten daher auch noch nach Jahren Spaß und Action auf dem Wasser.